Bambusplantagen sind Risiken wie Pflanzenschädlingen, Pflanzenkrankheiten, Waldbränden, Stürmen und starken Schneefällen ausgesetzt. In der Regel haben diese Risiken keine Auswirkungen auf unsere Plantagen und präventive Maßnahmen werden so weit wie möglich ergriffen. Ein unabhängiges Gutachten bestätigt, dass die allgemeinen Risiken beherrschbar sind.
Mögliche Schädlinge für den Moso-Bambus in der Provinz Fujian sind Motten (Pantana phyllostachysae, oligia vulgaris), Heuschrecken (Ceracris kiangsu), Schildläuse (Kuwanaspis vermiformis) und Bambusmilben (z.B. Schizotetranychus nanjingensis). Ebenfalls könnte Pilzbefall wie der von Ceratosphaeria phyllostachydis auftreten.
Die Bambusblüte ist ein bisher noch nicht gänzlich erforschtes Phänomen. Moso-Bambus blüht lediglich sporadisch und betrifft Pflanzen einer begrenzten Region oder weniger Gruppen. Die Bambusblüte muss nicht zum Absterben der Pflanze führen; nach der Blüte können aus den Rhizomen wieder neue Bambussprossen durchtreiben
Die natürlichen Wachstumsgebiete des Moso-Bambus konzentrieren sich a.uf den Nordwesten der Provinz Fujian, ein Gebiet, das sehr selten extremen Wetterereignissen ausgesetzt ist. Tropische Stürme erreichen häufig die Küstenregionen der Provinz, lassen aber das Landesinnere nahezu unbetroffen. Offensichtliche Risiken sind Waldbrände und Schneefälle in der Zeit vom Winter bis zum Frühlingsanfang, die besonders in den höheren Lagen auftreten können.
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