Rahmenbedingungen

Warum ist Asian Bamboo an der deutschen Börse gelistet?

Im Wesentlichen gibt es drei Gründe, die uns zu einem Listing in Deutschland bewogen haben:

  • Die Frankfurter Börse ist eine der weltweit größten Börsen mit einen vorzüglichen Ruf, insbesondere hinsichtlich Corporate Governance
  • Deutsche bzw. europäische Investoren haben ein großes Interesse an nachhaltigen Geschäftsmodellen und an Unternehmen der Agrar- und Forstwirtschaft
  • Unsere deutsche Emissionsbank Sal. Oppenheim unterstützte uns beim IPO mit attraktiven Konditionen und einer eindeutigen strategischen Ausrichtung

Warum pachten Sie die Plantagen? Wie sind die Pachtverträge strukturiert?

Grund und Boden steht in der Volksrepublik China immer noch ausschließlich im Staatseigentum, so dass der Erwerb von Privateigentum an Bambusplantagen nicht möglich ist. Stattdessen erwerben wir, wie von der chinesischen Regierung befürwortet, Bodennutzungsrechte in Form von rechtlich verbindlichen Pachtverträgen. Alle größeren chinesischen Unternehmen der Agrar- und Forstwirtschaft verfahren ähnlich.

Unsere Vertragspartner sind durch Dorfkommitees repräsentierte Bauernkollektive. Zurzeit leisten wir eine Vorauszahlung in Höhe von ca. 5.400 EUR pro Hektar, bezogen auf eine Pachtdauer von 20 Jahren. Etwa 20-30% der Gesamtsumme werden bei Vertragsabschluss fällig, der Restbetrag bei Übergang der Ernterechte. Die Bauern können weiterhin auf den Bambusplantagen tätig sein und werden für ihre Erntearbeit entsprechend entlohnt.


Wer sind die Anteilseigner der Asian Bamboo AG?

Der Gründer des Unternehmens, Herr Lin Zuojun, hält über die in seinem Besitz befindliche Investmentgesellschaft Green Resources rund 48% des Aktienkapitals. Die verbleibenden Aktien befinden sich im Besitz institutioneller und privater Investoren.

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